Unser Konsortium umfasst nahezu alle relevanten Perspektiven der urbanen Mobilität. In dem Projekt EADYRIDE arbeiten die Kommune, Hersteller, Mobilitätsdienstleister, sowie Wissenschaft und Forschung zusammen. Punktuell werden wir weitere Expertinnen und Experten involvieren und mit zusätzlichen Akteuren zusammenarbeiten. Hier lernen Sie die EASYRIDE-Konsortialpartner und ihre Rolle in dem Projekt kennen:

Landeshauptstadt München

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Vertreten durch das Referat für Stadtplanung und Bauordnung und das Kreisverwaltungsreferat

Die Landeshauptstadt München ist über die gesetzlichen und politischen Vorgaben in besonderer Weise verpflichtet ihr Mobilitätssystem nachhaltig zu organisieren. In EASYRIDE vertreten das Referat für Stadtplanung und Bauordnung und das Kreisverwaltungsreferat die Interessen der Landeshauptstadt. Die beiden Referate übernehmen die Rolle der Projektleitung und sind somit in alle Arbeitspakete involviert. Inhaltlich befasst sich die Landeshauptstadt hauptsächlich mit der Entwicklung der Szenarien und dem Rechts-, Steuerungs-, und Ordnungsrahmen für automatisierte und vernetzte Angebote.

Stadtwerke München (SWM)

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Die SWM sind das kommunale Versorgungs- und Dienstleistungsunternehmen der Landeshauptstadt München und ihrer Region. Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) ist die Tochter der SWM und sorgt als führender Mobilitätsdienstleister dafür, dass jeder in München schnell, sicher und umweltfreundlich unterwegs ist. Im Förderprojekt sind die SWM aktiver Partner im Bereich Mobilitätsdienstleister und führen unter anderem einen Feldtest mit automatisierten Shuttlebussen durch.

BMW Group

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Die BMW Group hat langjährige Erfahrungen in der Forschung und Entwicklung von technischen Mobilitätslösungen und Dienstleistungen. Ein großer Erfahrungsschatz und eine starke Marktposition wurde unter anderem durch den stetigen Ausbau der Carsharing Tochter DriveNow (heute ShareNow) aufgebaut. Dadurch zählt BMW zu den wesentlichen Treibern und Initiatoren von neuen urbanen Mobilitätsdiensten. In EASYRIDE entwickelt die BMW Group eine Flottenintelligenz für Fahrservices (Ride-Hailing).

PTV Planung Transport Verkehr

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Die PTV-Gruppe steht für zukunftsgerichtete Softwaretechnologien in den Bereichen Verkehrsplanung, Transportlogistik und Geomarketing, sowie Consultingleistungen in den genannten Bereichen, um Mobilität zu sichern und nachhaltig zu gestalten. Um für die Zukunft eine Mobilität gestalten zu können, die unsere Lebensgrundlagen schont, sind heute große Anstrengungen notwendig. Die Simulation der verkehrlichen Wirkungen von automatisierten und vernetzten Angeboten wird im Rahmen von EASYRIDE maßgeblich von der PTV übernommen.

Universität der Bundeswehr München (UniBW)

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Das Institut für Verkehrswesen und Raumplanung (Professur Verkehrstechnik) der Universität der Bundeswehr München (UniBW) hat umfangreiche Erfahrungen in der Untersuchung und Analyse von Carsharing Systemen. Das Institut für Verkehrswesen und Raumplanung ist an zahlreichen Drittmittelprojekten zu den Themen Mobilitätsdienstleistungen und dem Einsatz von autonomen Fahrzeugen im urbanen Umfeld beteiligt. In dem Projekt simuliert die UniBW beispielsweise die Effekte von Ride-Pooling

 

Ride-Pooling bezeichnet die Bündelung von ähnlichen Fahrtwünschen in einem Fahrzeug.

Technische Universität München (TUM)

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Der Lehrstuhl für Verkehrstechnik der Technischen Universität München befasst sich in Forschung und Lehre mit Methoden und Technologien zur Erfassung, Beschreibung und räumlichen/zeitlichen Beeinflussung des Verkehrsgeschehens sowohl im Individualverkehr als auch im öffentlichen Verkehr. Beispiele sind: Verkehrsmodellierung und Verkehrssimulation, Ermittlung und Steuerung der Verkehrsnachfrage, Steuerung des Verkehrsablaufs und Intelligente Fahrzeugkonzepte.

UnternehmerTUM

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Die UnternehmerTUM ist das Zentrum für Innovation und Gründung an der Technischen Universität München. Ein Schwerpunkt der UnternehmerTUM liegt in der Entwicklung neuer digitaler Produkte und Dienstleistungen im Mobilitätsbereich. In EASYRIDE unterstützt die UnternehmerTUM bei der Entwicklung der Szenarien für automatisiertes und vernetztes Fahren.

Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

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Forschungsinstitut für öffentliche und private Sicherheit

Das Forschungsinstitut ist in einem weiten Feld der Sicherheitsforschung und in der Fahrzeugautomatisierung tätig. Das Institut umfasst derzeit 20 Professorinnen und Professoren sowie weitere wissenschaftliche Mitglieder und ist in vielgestaltigen Forschungsprojekten tätig, viele davon sind vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und anderen staatlichen Trägern gefördert. Die HWR bringt in EASYRIDE maßgeblich ihre Expertise zur Weiterentwicklung des Rechtsrahmens für automatisiertes und vernetztes Fahren ein.

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

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Das Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) forscht seit vielen Jahren insbesondere am Einsatz heterogener, dynamisch rekonfigurierbarer Hardware-Architekturen, fachspezifischen optimierten Architekturen, Verfahren zu Partitionierungsentscheidungen von Hardware und Software für den Einsatz von entsprechender Methodik zum Rapid Prototyping, sowie dem Testen von Hardwaremodulen. In diesem Umfeld beschäftigen sich die Arbeiten vom ITIV mit der Optimierung von Systemen im Bereich der Automobil- und Automatisierungstechnik, sowie der Security.

MAN Truck & Bus

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Fokussiert auf die Schlüsseltechnologien Transport und Energie bietet die MAN Gruppe innovative Produkte wie Lkw, Busse, Dieselmotoren, Turbomaschinen bis hin zu kompletten Kraftwerkslösungen. Im Zentralbereich Research von MAN Truck & Bus sind die Schwerpunkte der Forschung- und Entwicklungsarbeit neue Fahrzeugkonzepte, alternative Antriebe und Automatisierung. In diesem Projekt bringt MAN die Expertise zum automatisierten Fahren ein. MAN arbeitet seit Jahren auf diesem Gebiet an Systemen mit unterschiedlichen Automatisierungsgraden, bis hin zum fahrerlosen Fahren.